Wofür eignet sich welcher Dämmstoff?
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Die DIN 4108-10 regelt die anwendungsbezogenen Anforderungen an Wärmedämmstoffe. .
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Der Verarbeiter muss die entsprechenden Hinweise und Abkürzungen hinsichtlich Anwendungsgebiet und Produkteigenschaft eines Dämmstoffes richtig lesen können, um Produkte und ihre Eigenschaften auseinanderhalten zu können.
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Dem Kurzzeichen für die jeweiligen Produkteigenschaften eines Dämmstoffs vorangestellt steht das entsprechende Anwendungsgebiet, z. B.
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DES-sh
Innendämmung der Decke oder Bodenplatte (oberseitig) unter Estrich mit Schallschutz-Anforderung und erhöhter Zusammendrückbarkeit
WTH-sh
Dämmung zwischen Haustrennwänden mit Schallschutz-Anforderung und erhöhter Zusammendrückbarkeit.
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Hier finden Sie zwei Übersichten, wie welche Anwendungsgebiete bezeichnet werden und welche Produkteigenschaften sich auf den Produktetiketten der Hersteller verbergen:
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Der Anwendungsnorm 4108-10 sind darüber hinaus diverse europäische Produktnormen zu Seite gestellt, die die technischen Eigenschaften der Dämmstoffe einheitlich für alle EU-Länder festlegen, wie z. B.
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DIN EN 13162 Mineralwolle (MW) - Spezifikation
DIN EN 13163 expandierter Polystyrolschaum (EPS) - Spezifikation
DIN EN 13164 extrudierter Polystyrolschaum (XPS) - Spezifikation
DIN EN 13165 expandierter Polyurethan-Hartschaum (PUR) - Spezifikation
DIN EN 13166 Phenolharz-Hartschaum (PF) - Spezifikation
DIN EN 13167 Schaumglas (GC) - Spezifikation
DIN EN 13168 Holzwolle (WW) - Spezifikation
DIN EN 13169 Blähperlit (EPB) - Spezifikation
DIN EN 13170 expandierter Kork (ICB) - Spezifikation
DIN EN 13171 Holzfaserdämmstoffe (WF) - Spezifikation
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